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Nid: 304 Textkörper:

Es gibt drei Anwärter auf den Titel des schönsten Stabat Mater des 18. Jahrhunderts und der Wichtigste heißt Giovanni Battista Pergolesi (1736). Combattimento spielt dieses Mal den anderen Publikumsliebling: das Stabat Mater von Luigi Boccherini (1781). Es ist eine der wenigen vokalen Kompositionen von Boccherini, der hauptsächlich durch seine ansprechenden Streichquartette und -quintette bekannt wurde. Seine melancholische Annäherung an das Stabat Mater besitzt eine große kammermusikalische Raffinesse und Tiefgang. Das Programm beginnt mit einer Auswahl aus Stücken des aus Bayern stammenden "niederländischen" Komponisten Henrico Albicastro (Johann Heinrich Weissenberg), einem höchst ursprünglichen Nachfolger des venezianischen Stils.
Das Combattimento ist ein Ensemble mit einem starken Zusammenhalt, das schon seit vielen Jahren an einem eigenen Klang und Spiel arbeitet: energiegeladen, feurig, stilbewusst.

Nid: 300 Textkörper:

De muziek in dit programma van de Five Great Guitars is een combinatie van Sinti jazz, moderne jazz, pop, funk en African Highlife, waarin het snelle gitaarspel in swingende ritmes domineert. Daar ligt ook de relatie met de gypsy swing, die zich perfect verstaat met de Afrikaanse ritmes. Een cross-over die de verschillende werelden en culturen verbindt en harmonieert.
Afwisselende en striemende Afrikaanse ritmes met wervelende solo’s van virtuoze gitaristen en Afrikaanse vocals. Juist de veelsoortigheid, de vele verschillende achtergronden en culturen vormen de smeltkroes van African Gypsy.

Jan Kuiper (elektrische gitaar), Stochelo Rosenberg (akoestische gitaar), Paulus Schäfer (akoestische gitaar), Digmon Roovers (gitaarbas), Zoumana Diarra – gitaar en Kora.
De ritmesectie met Afrikaanse percussiemasters:
Mousse Pathe MBaye (Senegal) en Dramane Diarra uit Mali (percussie, vocals en de kora).

Nid: 308 Textkörper:

Die Musik des diesjährigen Five Great Guitars Programms ist eine Kombination von Sinti Jazz, Modern Jazz, Pop, Funk und African Highlife, bei der schnelle Gitarren und swingende Rhythmen dominieren. Darin liegt auch die Verbindung zum Gypsy Swing, der perfekt in die afrikanischen Rhythmen greift. Dieses Cross-Over verbindet unterschiedliche Welten und Kulturen in Harmonie miteinander.
Abwechslungsreiche und peitschende afrikanische Rhythmen mit wirbelnden Solos virtuoser Gitarristen und afrikanischer Vocals. Genau diese Vielfältigkeit, die unterschiedlichen Hintergründe und Kulturen, bilden den Schmelztiegel von African Gypsy.

Jan Kuiper (elektrische Gitarre), Stochelo Rosenberg (akustische Gitarre), Paulus Schäfer (akustische Gitarre), Digmon Roovers (Bassgitarre), Zoumana Diarra - Gitarre und Kora.
Die Rhythmussektion mit afrikanischen Meistern der Perkussion:
Mousse Pathe MBaye (Senegal) und Dramane Diarra uit Mali (Perkussion, Gesang und die Kora).

Nid: 309 Textkörper:

Man Machine, Pseudo human being
Man Machine, Super human being - KRAFTWERK

Vor genau 40 Jahren erschien Die Mensch-Maschine von Kraftwerk. Das legendäre Album war die Geburt eines neuen Elektromusik-Genres, dessen Einflüsse bis heute hörbar sind.
In dieser Hommage kombiniert das Amstel Quartet die Kraftwerk-Tracks aus Die Mensch-Maschine mit neuen Kompositionen des niederländischen Komponisten Anthony Fiumara und des deutschen Christian Biegai. Der Turntablist Kypski improvisiert zu den Krautrock-Klängen und Hendrik Walther gestaltete die Videokunst zu dieser übermenschlichen Vorstellung.

We are the robots.

Nid: 305 Textkörper:

Eine Schatzkammer birgt für den Besucher unbekannte und oft überraschende Schätze. Der legendäre Musikwissenschaftler Paul van Nevel will hier nichts, aber auch gar nichts drüber verraten. Er leitet den Niederländischen Kammerchor und schrieb dazu:
,,Dieses Programm erfordert absolute Geheimhaltung. Missachtung wird mit zwanzig Peitschenhieben bestraft. Während des Konzerts erzähle ich erst nach jedem Werk, was das Publikum soeben gehört hat. Auch die Sänger erfahren erst nach der ersten Probe, was sie singen.’’
Ein Konzert mit Vorlesung, bei dem das Publikum – wie Paul van Nevel es selbst formuliert – ,,mit den Ohren wackeln wird.’’
Das Programm wird also während des Konzerts bekanntgegeben.

Nid: 306 Textkörper:

Seit der Gründung im Jahr 1987 tritt das Concertgebouw Kammerorchester im In- und Ausland mit prominenten Solisten und Dirigenten auf. Kürzlich hat das Concertgebouw Kammerorchester mit nationalen und internationalen Solisten wie u.a. Ronald Brautigam, Lavinia Meijer und Noa Wildschut zusammengearbeitet.
Das Concertgebouw Kammerorchester wird jedes Jahr auf die wichtigsten niederländischen Konzertbühnen eingeladen. Neben dem Koninklijk Concertgebouw Amsterdam auch von Vredenburg in Utrecht und den Rotterdamse Doelen.
Das Concertgebouw Kammerorchester tritt auch regelmäßig im Ausland auf. 2016 fand eine von der Presse bejubelte Tournee mit der Violistin Liza Ferschtman durch Deutschland statt. Für die aktuelle Serie ist die Cellistin Quirine Viersen der musikalische Gast. Jetzt auch in Vlissingen.